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Dresdner Frauenkirche

Eines Tages im Frühjahr 1722 schellte es heftig an der Tür des Bährischen Hauses. Georg Bähr solle sich unverzüglich zum Rathaus in Altendresden bewegen, denn man habe eine wichtigen Auftrag für ihn. Im Rathaus angekommen erfuhr er, dass er eine neue Frauenkirche bauen sollte. Gut gelaunt und voller Tatendrang machte er sich sodann ans Werk.

Die alte Frauenkirche schien in ihrer Bescheidenheit der barocken Residenzstadt August des Starken nicht angemessen. Zudem wurde sie von mal zu mal kleiner, da immer mehr Leute nach Dresden kamen und an den Gottesdiensten teilnahmen. So kam es, dass am 9. Februar 1722 der letzte Gottesdienst in dem alten, noch aus Holz gebauten, Gebäude stattfand und am darauffolgenden Tag der Abriss begann.

Bähr benötigte 3 Anläufe, um die Stadtväter zu überzeugen. Für den ersten Plan rechnete Bähr einen Preis von 103.000 Talern aus, dass war aber zu teuer und so setzte er sich wieder hin und begann von neuem. Mit dem zweiten Plan konnte sich niemand so richtig einverstanden erklären, obwohl sogar ein dreidimensionales Bild hinzugefügt wurde. Die Durchführung des dritte und letzte Planes sollte 82.555 Taler kosten. Diesmal waren alle zufrieden – es war nicht zu teuer und die Konstruktion gefiel. Am 27. Mai des Jahres 1726 wurde Bähr mit er “Aufsicht und dem Directorium des Baues” beauftragt und erst fast 2 Monate später, am 26. Juli genehmigte Graf Wackerbarth offiziell den dritten Entwurf. Am 26. August folgte die feierliche Grundsteinlegung.

Von diesem Tag an begannen die Probleme mit dem lieben Geld. Da es fast immer fehlte musste man sich etwas einfallen lassen. So half man sich, indem man die Zollfreie Einlieferung von Holz, Ziegeln, Kalkstein und anderem benötigtem Material erlaubte. Für die Einlieferung der Steine aus Pirna galt die günstige Hoftaxe, anstelle der allgemein geltenden Preise. An Pfarrerskinder, deren Eltern es sich leisten konnten wurde schon während des Baues Stammplätze verkauft. Sogar Christiane Eberhardine, die Frau August des Starken half mit. Sie hatte testamentarisch festgelegt, dass sie mit ihrem Vermögen ein wenig helfen möchte. Man verkaufte auch Grabkammern und Grablagen in den Katakomben, was allerdings nach 244 Beisetzungen bis 1819 verboten wurde, da es unhygienisch war. Die Stadt selber ging sogar soweit, dass sie städtische Gebäude verpfändete. Am 27. Juli 1730 rechnete Bähr mit bisher 101.500 Talern und das man noch 65.500 bräuchte. Nach 17 Jahren Bauzeit war sie dann endlich fertig und Bähr errechnete als Summe aller Ausgaben einen Betrag von 288.500 Talern, 10 Groschen und 6 Pfennigen.

Dieser Bau übertraf alles bisher dagewesene. Er war 95 Meter hoch und vereinigte hochbarocke und frühklassizistische Formen in sich. Die Kuppel, die in der Geschichte des europäischen Kuppelbaus einzigartig, monumental und graziös zugleich war beherrschte fortan das Stadtbild Dresdens. In ihm fanden nun 3500 Menschen Platz. Der Innenausbau folgte den Prinzipien der lutherischen Tradition, nach der eine große Gemeinde dem Worte Gottes in der Predigt zuhören soll und auf die Sakramente-Taufe, Beichte und Abendmahl optisch ausgerichtet ist. Der von Emporen umgebene kreisrunde Binnenraum erhielt eine Innenkuppel, über dem Gemeinderaum erhob sich eine Holzkuppel mit einer Laterne, die weithin sichtbar war. Die Emporen waren durch vier über Eck gestellte Treppenhäuser, die in Türmen ausklingen, zugänglich.

Der Siebenjährige Krieg und die Besetzung Sachsens durch die Truppen Friedrichs des Großen richtete auch in Dresden großen Schaden an. 1760 trafen Dutzende Kugeln aus den Kanonen des Preußenkönigs die Kuppel der Frauenkirche; der “Dickkopf” – wie der ärgerliche Feldherr die Kuppel genannt haben soll – erhielt zwar Narben in Form herausgeschlagener Steinplatten, doch blieb er standhaft und stürzte zur allgemeinen Verwunderung nicht in sich zusammen.

Jedoch ganz so unzerstörbar war sie nun auch wieder nicht. Bereits im Jahre 1738 traten besorgniserregende Risse an den Pfeilern in Erscheinung. Es kam sogar soweit, dass immer wieder Gesteinsbrocken herunterfielen – da konnte einem doch etwas unheimlich zumute werden, wenn man sich mit seinem Marktstand stundenlang vor der Kirche aufhielt. Als der Stadtrat 1924 ausführliche Sanierungsarbeiten beginnen ließ entdeckte man bedenkliche bis hin zu gefährlichen Erscheinungen im inneren, sowie an der Außenseite des Baus. Da im 18. Jahrhundert vermutlich Steine aus verschiedenen Steinbrüchen benutzt und damit unterschiedlich Widerstandsfähig waren bestand an einigen Stellen eine enorme Einsturzgefahr. Die empfindlicheren Steine wurden Stück für Stück entfernt und gegen härteres Elbsandsteinmaterial ersetzt. Beim Austausch der Steine entdeckte man, dass die Bindungselemente zwischen den Steinen verrostet waren und ersetzte sie ebenfalls. Als man das Innere näher unter die Lupe nahm sah man nur morsche und von Holzwürmern zerfressene Balken, welche natürlich auch ausgetauscht wurden.


Die beiden nachfolgenden Ausschnitte sind mehr als Aufruf zum Wiederaufbau und Spenden zu verstehen. Der Aufbau selber ist seit dem 30. Oktober 2005 abgeschlossen. Es gibt aber einen guten Einblick in die Beweggründe und den Ehrgeiz, die dazu führten.

Aus “Die Frauenkirche zu Dresden” Seite 70ff, von Dieter Nadolski, erschienen beim Tauchaer Verlag, 1994, ISBN 3910074227

Im Jahre 1945 fiel der Rosenmontag auf den 12. Februar. Nach mehr als fünf Jahren Tod und Vernichtung durch den bisher schlimmsten aller Kriege hatte kaum jemand von diesem zu normalen Zeiten für Frohsinn und Narretei bestimmten Datum sonderlich Notiz genommen. Nun war auch längst die unentwegte aus dem Volksempfänger trudelnde Melodien verstummt, die von dem bald einmal geschehenden Wunder kündete. Am Aschermittwoch ist alles vorbei – voller Sarkasmus und zugleich auf ein rasches Ende des Elends paßte wohl dieser Vers aus einem populären Karnevalslied treffender in die allgemeine Stimmungslage. Millionen Menschen waren umgekommen, Hunderttausende auf der Flucht irgendwohin, und Zehntausende solcher heimatlos gewordener Männer, Frauen und Kinder hatten Zwischenstation in Dresden eingelegt. Obwohl die Stadt bis dahin im wesentlichen vom Bombenangriff verschont geblieben war, konnte sie für die vielen Flüchtlinge nur sehr notdürftig Platz bieten. Besonders schlimm wurde es, als in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar – Fastnachtdienstag zu Aschermittwoch – die heulenden Sirenen Fliegeralarm verkündeten. Während einige in stumpfer Lethargie hilflos verharrten, hasteten andere mit panischer Angst schutzsuchend in die nächstgelegenen Gewölbe; einige hundert Menschen fanden den Weg in die Katakomben der Frauenkirche.

Später haben die Statistiker sachlich aufgelistet, daß 733 Flugzeuge ihre Bomben vor allem dort abwarfen, wo sich einmalige Zeugnisse der Kulturgeschichte konzentrierten. Der Zwinger Matthäus Daniel Pöppelmanns und das Residenzschloß der Wettiner, das Taschenbergpalais Constantia von Cosels und das Opernhaus Gottfried Sempers, die Rampische Gasse mit beeindruckenden frühen Bürgerhäusern sowie die geschichtsträchtige Kreuzgasse und noch viele weitere Bauten, Straßen und Plätze wurden über Nacht vernichtet. Durch jene Region, die vordem als eines der schönsten Stadtzentren überhaupt galt, wälzt dich eine Feuerwalze unvorstellbaren Ausmaßes. Wie starr vor Schreck stand die Frauenkirche inmitten des Chaos. Durch die gewaltigen Detonationen waren ihre Scheiben zwar zerstört, aber ansonsten schien sie erhalten zu sein. Gegen zwei Uhr erreichte die Glut das Bauwerk, drang durch die zerstörten Fenster in das Innere und setzte augenblicklich die Holzeinbauten in Brand. Die Menschen in den Katakomben tief unter der Kirche waren zur Untätigkeit verurteilt. Selbst wenn Wasser zum Löschen zur Verfügung gestanden hätte, hier konnte keine Macht der Welt mehr helfen. Dessen ungeachtet, stand ein näherliegendes Problem zur Lösung an: Sollte man eingedenk der über der Erde tobenden Hölle in den Gewölben ausharren? Umgeben von Särgen mit Toten aus längst vergangenen Zeiten, entsetzt über das Vernichtungswerk Lebender und mit dem Mut der Verzweiflung suchte man nach einer Antwort. Inzwischen war die Feuersbrunst über den Köpfen immer gewaltiger geworden, und man spürte wohl, in Kürze würde jegliche Fluchtmöglichkeit genommen sein. Gegen fünf Uhr stürmten Hunderte in fliehender Eile hinaus ins Freie dem Elbufer zu.

Das Bild, daß sich mit dem heraufkommenden Tag nach dieser Nacht bot, ist mit Worten allein nicht zu beschreiben. So weit die Augen schauen konnten, sahen sie Trümmerfelder, Ruinen und Tote. Fast unwirklich mußte es da anmuten, daß inmitten der Trostlosigkeit die scheinbar nahezu unversehrt gebliebene Frauenkirche stand. Ihrer vertrauten Umgebung leidig, wirkte sie noch kraftvoller als zuvor, aber zugleich auch machte sie in ihrer Einsamkeit die Katastrophe deutlich. Doch gottlob, das Wahrzeichen Dresdens, die Seele der Stadt, hatte überlebt. Nur einige Stunden lang konnten solche Gedanken gehegt werden, dann sackte die Kuppel nach unten. Ihre Steine mit ihrem Gesamtgewicht von weit über 20 000 Zentnern zerstörten die ausgeglühten und dadurch mürbe gewordenen Kirchenmauern in Sekundenschnelle. Als die gigantische Staubwolke zu Boden gegangen war, sah man dort, wo vor Minuten noch die Frauenkirche gestanden hatte, einen gewaltigen Trümmerberg, aus dem kläglich wenige Ruinen herausragten.

Es kann als ein Indiz für die enge Bindung der Bürger an das spätbarocke Bauwerk gelten, wenn schon wenige Monate nach Kriegsende, im August 1945, das Landesamt für Denkmalpflege die Chancen für die Wiedererrichtung untersuchte. Bei einem 13 Meter hohen Trümmerhaufen mit Schätzungsweise 20 000 Kubikmeter Bauresten konnte das wahrlich kein einfaches Unterfangen sein. Dennoch, die Fachleute kamen zu einem eindeutigen Schluß, und zwar dem, daß eine Rekonstruktion unter Einbeziehung von Originalmaterial möglich sei. Vom Winter 1948 an bis zum Frühjahr 1949 wurden 856 Steine beräumt. Gras und Unkraut konnten wachsen, so daß man in den fünfziger Jahren nicht ungern Schafherden hierher zum Weiden führte!

Die Ruinenreste sollten als Mahnmal an die Schrecken des Krieges stehenbleiben. Das war zu DDR-Zeiten so beschlossen worden, und viele Menschen, die ansonsten solcherart Entscheidungen nicht mit Beifall bedachten, fanden das richtig. Man könne, so ein wesentlicher Beweggrund, mit einem Wiederaufbau bestenfalls eine Kopie schaffen, andere hielten entgegen, eine wiedererstandene Frauenkirche wäre ein höchst willkommener Akt der Versöhnung. Im November 1992 verbanden sich engagierte Befürworter des Aufbaus zu einem Kuratorium und trieben mit viel Idealismus die Überlegung und Notwendigkeiten so voran, daß am 12. Februar 1993 offiziell ans Werk gegangen werden konnte.

Es ist imponierend, wie sich alle Beteiligten mühen, so viel wie irgend möglich originales Material verwenden zu können. Höchst selten sind jemals Trümmerberge mit der Sorgfalt wie in Dresden beräumt worden. Zuvor bezüglich der Lage vermessen, registriert und numeriert, transportiert man die Steine zur Zwischenlagerung in stählerne Regale. Die Bauleute hoffen, nach der Säuberung etwa 10 000 Einzelstücke aus alter Zeit in den Wiederaufbau einbringen zu können. Was für ein beglückendes Gefühl, das nicht allein nur Steine zu bergen sind, sondern inzwischen z.B. auch das zentnerschwere Turmkreuz unter den Trümmern zum Vorschein kam oder recht gut erhalten gebliebene Fresken des Altars freigelegt werden konnten.

Am 23. Dezember 1993 trafen sich Dresdner und Gäste der Stadt vorerst am Fuß der Kirche, die im nächsten Jahrtausend wiedererstanden sein soll, zu einem Gottesdienst. Möge das Aufbauwerk gelingen.

Aus “Die Dresdner Frauenkirche Geschichte – Zerstörung – Rekonstruktion”, Dresdner Hefte 32, Seite 98ff, ISBN 3-910055-18-4

Am 13. Februar 1945 – wenige Wochen vor dem Ende des bereits entschiedenen Krieges – legten Luftangriffe auch die DRESDNER FRAUENKIRCHE in Trümmer. Jahrzehntelang war diese Ruine Anklage und Mahnmal für alle friedlichen Menschen. In der schweren Zeit politischer Bedrückung und weltweiter Hochrüstung haben junge Menschen immer wieder brennende Kerzen auf die Ruine gestellt. In gewaltlosem Protest wollten sie Hoffnungszeichen setzen für eine Zeit des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung des Lebens.

Doch der weitere Verfall der Ruine ist nicht aufzuhalten. Sicherung und Erhaltung würde umfangreichere bauliche und finanzielle Anstrengungen erfordern.

Wir wissen, daß unsere sächsische Landeskirche keine Mittel für einen Wiederaufbau der Frauenkirche zur Verfügung hat. Wir wissen, daß weder unsere Stadt noch unser Land diesen Aufbau finanzieren können.

Wir wissen, daß Kirchen der Bundesrepublik Deutschland den Aufbau vieler Gotteshäuser in unserem Land ermöglicht haben.

Wir wissen auch, daß Neubauten und Erhaltung von Altbauten angesichts des Zerfalls vieler Gebäude notwendiger sind, als der Aufbau der Frauenkirche.

Dennoch: Wir wollen uns nicht damit abfinden, daß dieses einmalige und großartige Bauwerk Ruine bleiben soll oder gar abgetragen wird.

Wir rufen auf zu einer weltweiten Aktion des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche, zu einem christlichen Weltfriedenszentrum im neuen Europa. In diesem Gotteshaus soll in Wort und Ton das Evangelium des Friedens verkündet, sollen Bilder des Friedens gezeigt, Friedensforschungen und Friedenserziehung ermöglicht werden.

Damit würde der Weltkultur ein architektonisches Kunstwerk von einzigartiger Bedeutung wiedergeschenkt, das mit dem Namen des genialen Erbauers, Georg Bähr, aber auch mit den Namen Gottfried Silbermann, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz und Richard Wagner verbunden ist.

Damit würde uns ein steinernes Zeugnis des christlichen Glaubens wieder erstehen; ein Gotteshaus, das sich die evangelische Bürgerschaft auf den Fundamenten der ältesten Kirche Dresdens errichtet.

Damit würde eines der schönsten Städtebilder im Herzen Europas wieder seine beherrschende Krönung, die “Steinerne Glocke”, erhalten, ohne die der Wiederaufbau Dresdens Stückwerke bliebe.

Wir rufen auf zur Bildung einer internationalen Stiftung für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, die in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen werden soll. Wir wenden uns besonders an die Staaten, die den zweiten Weltkrieg geführt haben. Es ist uns dabei schmerzlich bewußt, daß Deutschland diesen Krieg entfesselt hat.

Dennoch: Wir wenden uns auch an de Siegermächte und die vielen Menschen guten Willens in den USA, in Großbritannien und in aller Welt: ermöglicht dieses europäische »Haus des Friedens!«.

Wir wenden uns an die Dresdner in der Ferne: Dankt Eurer Heimatstadt durch ein Opfer zur Wiedererrichtung der Frauenkirche. 45 Jahre nach ihrer Zerstörung ist auch für uns die Zeit herangereift, die Frauenkirche als einen verpflichtenden Besitz der europäischen Kultur wiedererstehen zu lassen.

Darum rufen wir aus Dresden um Hilfe.





  • Außenansicht


    Außenansicht



  • Außenansicht


    Außenansicht



  • Außenansicht, gemalt von Canaletto


    Außenansicht, gemalt von Canaletto



  • Eigenbau der Frauenkirche Dresden 1


    Eigenbau der Frauenkirche Dresden 1



  • Eigenbau der Frauenkirche Dresden 2


    Eigenbau der Frauenkirche Dresden 2



  • Eigenbau der Frauenkirche Dresden 3


    Eigenbau der Frauenkirche Dresden 3



  • Innenansicht Kuppel


    Innenansicht Kuppel



  • Kuppel


    Kuppel



  • Kuppel


    Kuppel



  • Kuppel, generiert von IBM


    Kuppel, generiert von IBM



  • Orgel


    Orgel



  • Orgel


    Orgel



  • Orgel


    Orgel



  • Orgel, generiert von IBM


    Orgel, generiert von IBM



  • Querschnitt


    Querschnitt



  • Sitzreihen


    Sitzreihen



  • Verzierungen an Treppe zur Orgel


    Verzierungen an Treppe zur Orgel



  • Wiederaufbau Frauenkirche


    Wiederaufbau Frauenkirche

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